MacBook?

Autor: Thommy Datum: 16 Oktober, 2008

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Bild Sonic Julez ~ CC

Jedesmal wenn der Steve was neues in Sachen MacBook präsentiert bin ich aufs Neue geil. Sau geil.

System deiner Träume. Na das kann mir dieser Konfigurator nicht liefern. Das projiziert mir meine Bildoberfläche über ein Plätchen (zu vergleichen mit einer Kontaktlinse) ins Auge und lässt sich per Gedanken steuern. Bis es sowas gibt muss ich mich allerdings mit diesen Billolösungen von Apple umherschlagen.

Lange, lange, lange, lange, lange … lange Zeit habe ich keinen MAC besessen. In dieser Zeit fristete ich das übele Dasein eines Windowsanwenders. Besser gesagt nicht Anwenders (das würde ja möglicherweise implizieren, dass es nicht andauernd abstürzt) sondern Neubooters. Oder Anwänders, denn vor diese ist man oft gerannt als Nutzer der Bluescreenvarianten 95, 98, Me und XP. Seit nun mehr als einem Jahr besitze ich einen iMac und muss sagen, dass ich noch nie so entspannt, leicht, schnell und sogar optisch schön gearbeitet habe.

Jetzt hat der Steve ja wieder ein neues MacBook Pro vorgestellt und ich muss sagen, dass ich das schon sehr pornös finde. 2,4 JiggaHerz Prozessor und 320 JiggaByte Festplatte können sich sehen lassen. Der Preis ist für ein MacBook Pro auch im Rahmen des zahlbaren. 2.200,- US-Dollar sind 1398.601398601 Euro.

Sicherlich ist das kein Pappenstiel und dafür muss eine alte Frau viel stricken, aber momentan reizt es mich schon sehr. Ich werde wohl am Wochenende mal in einen Applestore stapfen und mir ansehen was das Ding so kann und wie es mit Finanzierungen ausschaut. Vielleicht verzichte ich doch auf den Schirm und auf den Ecto-1 und hole mir dafür ein MacBook zu Weihnachten.

Habt Ihr schon Ideen was Ihr euch Gutes tut?

Motivation

Autor: Thommy Datum: 19 Juni, 2008

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Einen dicken Batzen Motivation, könnte ich gerade gebrauchen. Irgendwie fehlt mir eine ganze Menge Antrieb. Oder vielleicht nur das eine. Noch gestern schwelgte ich in Akzentaphantasien, heute verzweifel ich ob der Grund meiner Freude mich überhaupt erkennen wird. Von den höchsten Höhen zu den tiefsten Tälern in unter 30 Sekunden. Topleistung.

Wie motiviert man sich da. Klar könnte ich Youtube leersurfen und mich am Leiden anderer ergötzen. Soll ja manchen helfen. Mir allerdings nicht. Ich als verwöhntes Mitglied der Konsumgesellschaft habe es mir bei Demotivation von den Frauen abgekuckt. Ich muss was kaufen. Is so. Ich kann mich glücklich kaufen. Für kurze Zeit.

Allerdings bin ich nicht so “pflegeleicht” wie das eine oder andere Mädel. Während es für die Damenwelt ein unglaublicher Spaß ist in Läden für Accessoires oder ähnliches zu wühlen, kann ich mich richtig schön in einem Technikladen entspannen.

Wenn Rechner surren, Fernseher blinken, Radios lärmen und kleine Jungs an Public-playing-Konsolen zocken, husche ich durch die Gänge und suche DAS Gerät. Das Gerät, dass mir in meinem multimedialen Haushalt noch fehlt und endlich die so dringend benötigen Endorphine ausstößt.

Gut eigentlich sollte ich mich eher bei Ikea umsehen und Sofas, Tische, Stühle, einen neuen Herd und diverse Schränke besorgen, aber das schockt nicht so. Das entspricht nicht dem bisherigen glücklich-kaufen-Modell.

Ein 3G iPhone könnte meine Laune ins unermessliche steigern. Ein AirBook, MacBook oder MacBook Pro könnte ähnliche Regungen in mir hervorrufen. Aber immer wenn ich an solch tolles technisches Zeug denke kommt mir mein Flur, das Esszimmer, die Küche und eigentlich jeder andere Raum meiner Bude in den Sinn. Es muss was passieren. Ich brauche Möbel. Oder ein iPhone. Oder am besten beides. Oder etwas, dass mich von beidem ablenkt.

Und zu allem Überfluss müssen die Jungs heute Abend gegen Portugal ran. Ich habe keine große Hoffnung.

Steve in 1984

Autor: Thommy Datum: 12 Juni, 2008

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Als ich gerade das Licht der Welt erblickt hatte, gab Steve Jobs bereits seine Erfolge mit Apple bekannt.

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(Direktröhre)

Danke an mymüsli. (via cyberian.nomad.blog)

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