NRW Tag am Wochenende

Autor: Thommy Datum: 29 August, 2008

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Da ist es also das Wochenende des NRW-Tags. Komische Veranstaltung. Wie man oben sieht hat Flickr seine ganz eigene Idee was man mit NRW Tag meinen könnte. Total zersträut gibt es irgendwie, irgendwo immer ein wenig Programm. Viel Musik und Kunst ist dabei, also genau das richtige für mich nur leider selten meine Musik oder meine Kunst – also die, die ich so gerne höre/sehe.

Für mich beginnt der Start ins Wochenende mit einem Konzert der Jungs von Mettfabrick. Simon ein alter Schul”freund” – wir kennen uns nicht so gut – spielt um 18 Uhr auf der Bühne vor der Stadthalle. Ich hoffe, dass ich es schaffe da aufzutauchen.

Meine hübsche Nachbarain war so lieb und hat mir Ihr Programmheft gegeben, da ich die infos im Netz irgendwie nicht richtig gefiltert bekomme. Sicherlich werde ich mich am Samstag im Finanzamt Wuppertal einfinden um der Ausstellung im Finanzamt Elberfeld einen Besuch abzustatten. Den Termin finde ich da auch schon wieder nicht. Vielleicht ein Grund zu Hause zu bleiben. Aber wieso das?

Ich bekomme Besuch … also eigentlich nicht ich. Aber ich verkauf das immer als meinen Besuch: Bort Boris Balken und Lena sind in Town. Also werde ich wohl quer durch ganz Wuppertal jetten und auf einigen Veranstaltungen auftauschen.

Jetzt kommt Ihr ins Spiel. Hallo Leser:

Wenn Ihr lust habt auf ein Treffen dieses Wochenende, dann schreibt mir einfach. Gerne per Mail (oben unter Kontakt) oder direkt hier in die Kommentare. Also ich würde mich wirklich freuen wenn man sich mal sieht.

So genug geschwafelt. Jetzt gibts noch Oasis mit Champaign Supernova und ich wünsche allen ein schönes Wochenende.

<center><object width=”425″ height=”344″><param name=”movie” value=”http://www.youtube.com/v/neYaLu6gWLY&hl=en&fs=1″></param><param name=”allowFullScreen” value=”true”></param><embed src=”http://www.youtube.com/v/neYaLu6gWLY&hl=en&fs=1″ type=”application/x-shockwave-flash” allowfullscreen=”true” width=”425″ height=”344″></embed></object></center>

Love Streetart

Autor: Thommy Datum: 28 August, 2008

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Camoflaguekünstler

Autor: Thommy Datum: 28 August, 2008

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Liu Bolin macht Camoflagekunst. Ganz geil.

liu bolin is a young beijing based artist who has exhibited primarily in china until last year’s solo show at
paris’ galerie bertin toublanc and a group show with the gallery in miami.

Auf sowas könnte ich auch mal Lust bekommen. Genaueres über den Künstler könnt ihr hier nachlesen. Schaut euch auch die restlichen Bilder an. Es lohnt sich.

Auch eine Holländerin macht mit dieser Art Kunst auf sich aufmerksam.

the dutch artist desiree palmen lives and works in rotterdam, NL. many of her pieces
are based around the idea of camouflage / the act of being unseen / undetected.
the series of work which explore this theme include ‘old city suit / surveillance camera
project’ (jerusalem 2006), camouflage ( 2001+ 2004) and streetwise / surveillance
camera project (2002).

Finde ich einfach richtig genial … mehr von Ihr gibt es hier. Natürlich hat sie auch eine eigene Page auf der sich ein Besuch lohnt.

English for Dummies

Autor: Thommy Datum: 27 August, 2008

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Bild svenwerk ~ CC

Ich berichtete bereits schon über Arbeitnehmer die deutsches Spruch-Kulturgut hochhalten, indem sie standardisierte Phrasen dreschen. Was macht man als Standard Phrasendrescher eigentlich wenn man im Ausland ist und keine – sagen wir mal – englischen Phrases kennt? Auf belauscht.de gab es da ein schönes Beispiel, dass ich euch nicht vorenthalten möchte.

Ich habe hier mal ein paar Übersetzungen angefertigt, damit Ihr im Urlaub nicht ganz doof da steht wenn es ans Eingemachte geht:

Verwunderung könnte man z.B. so ausdrücken: (E/D)

I think my pig is wistleing. | (Ich glaube mein Schwein pfeift.)

Oh you green nines. | (Ach du grüne Neune)

Einfach und konsequent. Weiter könnte man eine unumgängliches Tatsache so beschreiben.

There bits the mice no wire off. | (Da beißt die Maus kein Pfaden ab.)

Sehr schön. Wir können uns jetzt also wundern und eine Tatsache feststellen. So weit so gut. Doch manchmal muss man sich vielleicht verbal wehren.

I drop you out to dry. | (Ich häng dich gleich zum trocknen raus.)

Klar und deutlich setzt man so seinem Gegenüber in Kenntnis was Sache ist. Jetzt gibt es natürlich auch mal den Fall, dass man nichts zu tun hat und doch gefragt wird was man gerade macht. In dem Fall antworten sie einfach:

I play my feet. | (Ich spiel mir an den Füßen.)

Doch vorsichtig. Danach könnten sie mit Arbeit überhäuft werden oder mit english dictionaries. Das kommt dann drauf an. Für die Richtigkeit der Sätze kann ich keine Verantwortung übernehmen, da ich die Sprache in der sie geschrieben sind nicht kann. Ich wünsche noch einen angenehmen Tag und probieren Sie die Sätze aus. Wenn Sie nicht gerade k

Not macht erfinderisch

Autor: Thommy Datum: 26 August, 2008

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Ich ärger mich schon seit ich dieses Hemd habe, dass man da nicht mal eben einen Stift in die Hemdtasche stecken kann. Das liegt zum größten Teil daran, dass das Hemd keine Hemdtasche hat. Aber Not macht ja erfinderisch.

Hall of disobedience

Autor: Thommy Datum: 26 August, 2008

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Bild thombl ~ CC

Gestern Abend habe ich ganz plötzlich den Drang gehabt Fotos zu machen. Ein Ziel war schnell gefunden, denn die alte Fabrikhalle neben dem Plusmarkt in Unterbarmen wurde von Bikern, Skatern und Sprayern besetzt. Sehr schön. Genau mein Ding. Wuppertal bräuchte mehr so Plätze.

Die zwei Jungs, die mit ihren Rädern da waren hatten nichts dagegen fotografiert zu werden und das Ergebnis gibt es hier.

Bild thombl ~ CC

Das Abendlicht macht die Bilder für mein Auge irgendwie geheimnisvoll.

Bild thombl ~ CC

Die Halle ist bisher nur mager mit Graffiti verziert und ich glaube ich kenne auch den Grund hierfür.

Bild thombl ~ CC

Denn eigentlich war ich schon fertig und wollte gerade gehen, als ein kleiner dicklicher Mann mit einer abgebrochenen Glasflasche auf mich zu kam.

Er so: “Ich hab das satt mit den Vandalen hier!”

Ich so: “Vandalen? Ich mach hier nur Fotos und habe nicht angefasst oder zerstört.”

Er so: “Ja das ja ok, aber vor einer Woche waren die Fenster da vorne noch ganz.”

Ich so: “Also ich weis ja nicht, aber ist es in der heutigen Zeit nicht etwas gutgläubig zu denken, dass eine riesige an einer Wandseite nicht geschlossene Halle nicht von dem ein oder anderen mutwilligen Zerstörer besucht wird?”

Er so: “Ja was hat denn die Zeit damit zu tun.”

Ich so: “Früher gabs ja Graffiti hier ncoh nicht so wirklich.”

Er so: “Ja aber ich hab das satt. Mir gehört das hier. Das ist Privatbesitz.”

Ich so: “Gut ich gehe jetzt und es tut mir leid falls ich sie belästigt haben sollte.”

Klick und es geht weiter…

Expedition Kühlschrank (III)

Autor: Thommy Datum: 23 August, 2008

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Bild Christian Watzke ~ CC

Fortsetzung von Expedition Kühlschrank (I) + (II) unter gleichen Voraussetzungen.

Ich komm nicht klar. Das fiese Viech von Messsners Reinhold ist einfach bei seiner ersten unbeaufsichtigten Chance geflohen. Tja. Die ganze Mühe um sonst. Werde ich wohl die 1000den Kühlschrankbauer Lügen strafen müssen und ohne die Hilfe von Reinhold meine Fragen klären. Messi my ass.

Nr.1: Hier drinnen ist es dunkel. Wusstet Ihr, dass 3 Wochen alter Kopfsalat leicht bläulich fluoresziert? Nicht. Macht er auch nicht, dass machen nur Gnochi.

Tja, damit wären schon 50% meiner Expiditionsfragen geklärt. Was jetzt? Der ganze Aufwand muss sich doch irgendwie lohnen. Ich fing an mit den Tomaten, einer Salatgurke und einem Müller mit der Ecke Jogurt zu Pokern. Wir bastelten uns aus Scheiblettenkäse Spielkarten und schnitten eine Möhre für Spielchips. Wusste Ihr, dass man sprechende Tomaten überhaupt nicht versteht? Der Kopfsalat schrie die kleinen roten immer wieder an: “Nimm endlich den scheiß Strunk aus der Fresse.” Die Tomate wollte nicht, schämte sich, und lief leicht grün an. Mit einem Straigt-Karo-Käse verlor ich in der letzten Hand gegen ein Royal-Karo-Käse. Ärgerlich. Der Müller Jogurt mit der Ecke ließ uns dafür aber alle an seine Ecke. Lecker Kirschen. Seinen Jogurt löffelte er selbst. Alter egoist.

Ich habe keine Ahnung was passiert war, aber ich musste eingeschlafen sein. Der muntere Brokkoli musterte mein nach dem Aufwachen erigiertes Glied und polterte: “Na? Is deinem Röschen auch kalt?” Ich biss Ihm in den Kopf und sperrte Ihn in eine Gemüseschublade um Ruhe zu haben. Frechheit. Hier über mein Röschen lästern. “Du vergammelst da unten mein Freund” und zur Strafe legte ich Ihm noch einen Harzer Roller mit bei.

Nach 3 Wochen des ausharren war mir nicht mehr kalt. Möglicherweise sind meine Nerven schon verkümmert. Egal. Es gab wichtigere Nerven, als meine. Seit kurzen konnte ich erste Gespräche mit meiner Behausung führen. Der Kühlschrank. Er sprach. Nichts von Bedeutung und der klügste schien er auch nicht zu sein, aber er war cool. Leider hatte er sich mit seinem Freund, dem Gefrierfach gestritten. Er wollte das alles so bleibt wie es war und die Friere brauchte Veränderung. “Du könntest mir ja mal ne Flasche Frostschutz mitbringen oder so.”, motivierte sie den Kühlschrank immer wieder an Ihrer Beziehung zu arbeiten. Doch der Kühlschrank hatte längst eine heiße Affaire mit dem Backofen. Beide trafen sich heimlich wenn Einkäufe eingeräumt wurden. Das belastet natürlich. Wenn man sowas geheim halten muss. Wir sprachen und ich empfahl dem Kühlschrank reinen Tisch zu machen. Er zog es vor noch etwas zu warten.

Immer wieder öffnete meine Mutter die Kühlung und fragte wie es mir geht. Wie soll es einem schon gehen in einem Jigolo-Kühlschrank mit nur idiotischer Nahrung. Nach 4 Wochen war mein Sack an einem Stück Melone angefroren. Das war genug. Ich wusste jetzt: Es gibt halbwegs intelligentes Leben in meiner Kühlung und es ist dunkel. Das musste reichen.

Noch bis heute feier ich einmal im Jahr eine große Party in meinem Kühlschrank und gepokert wird dort jeden zweiten Mittwoch. Die Affaire des Kühlschranks klärte sich, als wir einen Dampfgarer bekamen.

Diese Expedition ist nicht zum nachmachen empfohlen, da Kühlschränke keine Leben retten. Das machen nur Tempolimits. Aktiv im übrigen. Dazu demnächst mehr. Vielleicht.

Jay-Z vs Oasis – OJayzis (Mashup)

Autor: Thommy Datum: 22 August, 2008

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Pünktlich zum Wochenende gräbt der Stylespion ein Mashup Album aus, dass ich euch nicht vorenthalten möchte.

Jay-Z auf Beatmixes der Jungs von Oasis. Nichts wie ran da. Es lohnt sich.

Tracklist:

  1. Intro Live
  2. Wonderback
  3. 99 Supersonic Problems
  4. Justify It Out
  5. Supernova Hello
  6. Quick Gangster
  7. Momma Look Me
  8. Where Did Brooklyn Go
  9. Ignorant Shirt
  10. Dec 4th Masterplan

Hier zum Beispiel (Download weiter unten)

Viel Spaß damit und ein schönes Wochenende. Schaut ruhig mal bei Cookin Soul vorbei.

via Stylespion

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